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Adventskalendertürchen

Weih­nachts­kar­te

Fro­he Weih­nach­ten! Jetzt haben wir fast die­ses ver­rück­te Jahr über­stan­den, ich für mei­nen Teil wer­de jetzt ver­su­chen, die letz­ten Tage noch zu genie­ßen, so gut das eben geht. Ich hof­fe mein Advents­kalender hat euch die Win­ter­zeit etwas ver­schö­nert. Lie­be Grü­ße, eure Franzi

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Win­ter­traum

Am Anfang vom Dezem­ber hat­ten wir hier bei mir in Gie­ßen ja schon mal Schnee, was wirk­lich unge­wöhn­lich war. Da war ich kurz hoff­nungs­voll, dass wir ja viel­leicht einen etwas ver­schnei­te­ren Win­ter bekom­men… Viel­leicht sowar wei­ße Weih­nach­ten? Naja, dar­aus wird wohl nichts die­ses Jahr, aber viel­leicht ja bei euch? Ich hof­fe ihr mögt mei­ne klei­ne Land­schafts­skiz­ze, ihr könnt sie auch wie­der ger­ne als last-Minu­te Weih­nachts­kar­te aus­dru­cken, wenn ihr mögt.

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Ter­ras­sen­plätz­chen

Die Ter­ras­sen­plätz­chen sind von der Zube­rei­tung her etwas unge­wöhn­lich, denn ihr benö­tigt dafür gekoch­tes Eigelb, das sorgt für eine ganz beson­de­re Kon­sis­tenz. Als klei­ner Tipp: Aus den übri­gen Eiweiß machen wir immer grü­ne Soße. Auf jeden Fall sind die­se Plätz­chen super lecker, ich kann mich an kei­ne Weih­nachts­zeit erin­nern in der wir sie nicht geba­cken haben!

But­ter, Zucker und Ei schu­mig rüh­ren. Die hart­ge­koch­ten Eigelb durch ein Sieb in die Schüs­sel strei­chen. Mehl und Zitro­nen­scha­le hin­zu­fü­gen und zu einem Teig ver­kne­ten, wenn nötig etwas Milch hin­zu­fü­gen. Den Teig eine Wei­le kalt stellen.

Je 2 oder 3 ver­schie­de­ne Grö­ßen der sel­ben Plätz­chen­form aus­ste­chen (zum Bei­spiel 3 ver­schie­den gro­ße Her­zen, Krei­se oder Blu­men) und auf ein Back­blech legen und bei 175°C hell­braun backen.

Nach dem Backen klei­ne Tür­me vom je 2 oder 3 Plätz­chen unter­schied­li­cher Grö­ße mit Mar­me­la­de aufeinandersetzen.

Plätz­chen mit Puder­zu­cker bestreuen.

… und Fer­tig! Guten Appetit

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Kis­sen knüpfen

Falls ihr noch nach Beschäf­ti­gungs­ideen für die Win­ter­zeit sucht, dann ver­sucht euch doch mal an etwas Hand­ar­beit: Knüp­fen ist dafür ide­al geeig­net denn es ist super ein­fach und ihr könnt kusche­li­ge Kis­sen und Tep­pi­che zau­bern. Man kann es super neben­bei machen um sich nicht so unpro­duk­tiv zu füh­len, wäh­rend man eine Serie durch­such­tet. Hier gibt’s des­halb jetzt eine klei­ne Anlei­tung zum knüpfen:

Ihr braucht:

  • Zweig­art Stramin
  • Wol­le in gleich gro­ßen Stü­cken (ca 5cm), es gibt auch vor­ge­schnit­te­nes Knüpfgarn.
  • Einen Knüpf­ha­ken

Die Sachen könn­tet ihr ver­mut­lich in vie­len Hand­ar­beits- oder Bas­tel­ge­schäf­ten kau­fen aber momen­tan bekommt ihr sie sowie­so nur online.

Bevor es los geht: Design planen!

Ihr könnt wirk­lich alle Mus­ter und Bil­der knüp­fen, die ihr euch vor­stel­len könnt, begrenzt seit ihr nur in der Anzahl der ver­schie­de­nen Far­ben, je nach­dem was ihr für Fäden habt. Ihr könnt ein geo­me­tri­sches oder orna­men­ta­les Design wäh­len oder sogar ein Motiv im Pop Art Stil wie ein Tier oder eine Land­schaft. Ihr könnt euer Mus­ter mit Einem Edding oder mit Acryl­far­be auf das Gewe­be auf­ma­len, denn die Lini­en wer­den spä­ter von den Fäden ver­deckt sein.

So arbei­tet ihr von links nach rechts und von oben nach unten euer Design durch. Das gan­ze ist sehr ent­span­nend, fast schon medi­ta­tiv und ihr könnt es super beim schau­en einer Serie oder eines Films aber auch unter­wegs im Zug oder bei einer Auto­fahrt machen.

Viel­leicht pro­biert ihr es ja mal aus, wenn ja dann wün­sche ich viel Spaß!

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Ruby das Rentier

Ist die­ses Ren­tier nicht super knuf­fig? Ich wür­de so ger­ne mal wel­che sehen, in Nor­we­gen leben ja ein Paar weni­ge. Wuss­tet ihr, dass Ren­her­den die längs­ten regel­mäß­gen Wan­de­run­gen unter allen Säu­ge­trie­ren unter­neh­men? Bis zu 5000km! So, Bil­dungs­auf­trag für heu­te erfüllt, ich wün­sche euch noch einen schö­nen 4. Advent!

Die Zeich­nung, gibt sicher auch eine schö­ne last-minu­te Weih­nachts­kar­te ab, mei­ne Erlaub­nis habt ihr (:

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Wal­nuss­pra­li­nen

Ja ich weiß, ges­tern gab es auch schon ein Rezept, aber ehr­lich gesagt ist das Backen (oder in die­sem Fall Pra­li­nen machen) eine der Beschäf­ti­gun­gen, die mich wäh­rend die­sem Weih­nachts-Lock­down bei Lau­ne hal­ten, viel­leicht geht es euch ja auch so. Die­se Wal­nuss­pra­li­nen sind super lecker und auch recht ein­fach, ihr könnt sie in vegan machen und man braucht kei­nen Ofen! Also, wor­auf war­tet ihr noch?

Die Apri­ko­sen klein schnei­den und in Alko­hol oder Zitro­nen­saft ein­le­gen. Das gan­ze min­des­tens eine Stun­de zie­hen lassen.

In die Mar­zi­pan­roh­mas­se Puder­zu­cker und Apri­ko­sen unterkneten.

Eine Rol­le for­men und Schei­ben abschnei­den, die Grö­ße hängt etwas von der Grö­ße eurer Wal­nüs­se ab.

Kugeln for­men und jeweils eine Wal­nuss­hälf­te in jede Kugel drücken.

Die Kuver­tü­re hacken und 2/3 in einem Was­ser­bad schmel­zen. Wenn sie geschmol­zen ist, die rest­li­che Kuver­tü­re unter­rüh­ren und das gan­ze von der Hit­ze neh­men. Glatt rüh­ren, bis sich die letz­ten Stück­chen auf­ge­löst haben.

Jede Pra­li­ne von der Unter­sei­te in die Scho­ko­la­de tau­chen, sie las­sen sich dafür gut mit den Fin­ger­spit­zen an der Wal­nuss fest­hal­ten. Die fer­ti­gen Pra­li­nen auf ein Back­pa­pier set­zen und an einem küh­len Ort trock­nen lassen.

Na dann, gutes Gelingen!

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Gebrann­te Mandeln

Die Weih­nachts­märk­te fal­len die­ses Jahr ja lei­der aus, aber das ist ein Grund mehr, mal selbst­ge­mach­te gebrann­te Man­deln aus­zu­pro­bie­ren. Die­ses Rezept ist wirk­lich super ein­fach und geht total schnell, wirk­lich einen Ver­such Wert!

Ein Back­blech mit Back­pa­pier aus­le­gen. Zucker, Was­ser, Salz und Gewürz in einer Pfan­ne erhit­zen und kochen las­sen. Die Man­deln hin­zu­ge­ben und so lan­ge rüh­ren, bis die Zucker­mas­se tro­cken und krü­me­lig wird. Dann ist das gan­ze Was­ser ver­kocht und nun kann der Zucker zu kara­mel­li­sie­ren begin­nen. Wei­ter rüh­ren, bis der Zucker wie­der flüs­sig und ein wenig dunk­ler wird (Ach­tung, je nach Gewürz ist das teil­wei­se schwer zu erken­nen) und die Man­deln wie­der glän­zend sind.

Die Man­deln auf das Back­blech geben und aus­brei­ten. Wenn sie etwas abge­kühlt sind, kann man sie auch mit den Fin­gern auseinanderbrechen.

Pro­biert es doch mal selbst aus!

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Behag­lich­keit

In so einer gemüt­li­chen Hob­bit­höh­le lie­ße der Win­ter sich sicher auch nett ver­brin­gen. Die Zita­te von J.R.Tolkien sind wahn­sin­nig schön und haben mich zu die­sem Lese­zei­chen inspi­riert. Wenn ihr es aus­dru­cken wollt könnt ihr ger­ne die­se Druck­vor­la­ge benutzen.

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Ein klei­nes Geschenk

Holt euch einen Tee und genießt die­ses ent­span­nen­de Video, wie ich ein klei­nes Büch­lein bin­de. Viel­leicht inspi­riert es euch ja, auch mal sowas zu ver­su­chen, es ist eigent­lich gar nicht schwer und eig­net sich super als Geschenk, Tage­buch, Foto­al­bum, Rezept- oder Skizzenbuch.

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Weih­nachts­stollen

Die­ses Christ­stol­len­re­zept kommt auch von einem altes Fami­li­en­re­zept, das mein Opa uns wei­ter­ge­ge­ben hat. Ich lie­be ein­fach Christ­stol­len mit die­sem leich­ten Geschmack von Mar­zi­pan und den Zitro­natstück­chen — ein­fach himm­lisch! Wir haben gleich die dop­pel­te die­ser Men­ge gemacht, so hat­ten wir super vie­le Stol­len, auch zum ver­schen­ken. Und wenn ihr sie jetzt die Tage backt, dann könnt ihr sie super bis Weih­nach­ten lagern.

150ml der Milch erwär­men und die Hefe zusam­men mit einem Teil des Zuckers ein­rüh­ren (die Milch darf nicht zu heiß sein, sonst stirbt die Hefe. Nur so warm, dass sie sich auf­löst). Das Mehl in eine gro­ße Schüs­sel geben und eine Mul­de ein­drü­cken. Die Hefe­mi­schung hin­ein­gie­ßen und etwas Mehl von den Rän­dern über die Flüs­sig­keit streu­en. Die Schüs­sel mit einem Küchen­tuch abde­cken und 15 min an einem war­men Ort­ge­hen lassen.

Den rest­li­chen Zucker, die gemah­le­nen Man­deln und das klein­ge­schnit­te­ne Fett in die Schüs­sel geben. (But­ter­schmalz und Pal­min even­tu­ell vor­her schmel­zen, wenn es sehr hart ist.) Alles ver­kne­ten und dabei nach und nach die rest­li­che Milch hinzugeben.

Rosi­nen, Zit­onat und Bit­ter­man­del­aro­ma hin­zu­ge­ben und unter­kne­ten. Den Teig wie­der abde­cken und ca. eine Stun­de an einem war­men Ort gehen las­sen, bis er sei­ne Grö­ße etwa ver­dop­pelt hat,

Den Teig in eine belie­bi­ge Anzahl von Tei­le tei­len, dabei beden­ken, dass die Stol­len im Ofen noch wei­ter auf­ge­hen. Die Tei­ge in Recht­ecke aus­rol­len und etwa 1/3 der Län­ge umfal­ten. Die Rosi­nen die sich an der Ober­flä­che befin­den absam­meln und in die Fal­te oder unter den Stol­len stecken.

Die Stol­len aus ein gefet­te­tes oder mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Blech legen und noch­mals etwas gehen lassen.

Bei 160°C Umluft backen, bis an einem Zahn­sto­cher beim rein­ste­cken nichts mehr hän­gen bleibt.

Die Stol­len mit Puder­zu­cker bestreu­en und in Dosen ver­pa­cken. Sie soll­ten noch 1–2 Wochen lagern um ihren Geschmack zu intensivieren.

Viel Spaß mit dem Rezept!