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Urlaub

Mit Zug und Kanu in Wales und England

Auch 2022 konn­te ich wie­der mit mei­ner Fami­lie in den Urlaub fah­ren, die­ses mal ging es für uns nach Groß­bri­tan­ni­en. In Wales war ich vor­her noch nie gewe­sen, und bei mei­nem letz­ten Urlaub in Eng­land war ich noch ein Kind gewesen.

Wir hat­ten uns dafür ent­schie­den, wie­der ein­mal ohne Auto Urlaub zu machen und mit dem Zug durch den Euro­star­tun­nel zu fahren.

Vor­her ver­brach­ten wir noch einen Tag in Brüs­sel, wo auch die­se Skiz­ze des Cafés La Bro­can­te ent­stan­den ist.

Von Lon­don aus fuh­ren wir direkt wei­ter nach Swan­sea, wo wir ein paar Tage ver­brin­gen konn­ten. Das tol­le Back­stein­ge­bäu­de in die­ser Skiz­ze ist ein ehe­ma­li­ges Pum­pen­haus, wel­ches nun einen Pub beherbergt.

Nach unse­rer Zeit in Swan­sea mach­ten wir uns auf den Weg nach Her­e­ford, von wo aus wir unse­re Kanu­tour star­ten woll­ten. Beim Umstieg in Car­diff hat­ten wir Zeit, auch die haupt­stadt von Wales etwas zu erkunden.

Unse­re Kanu­tour auf dem River Wye war wun­der­schön, auch wenn wir mit dem Wet­ter nicht immer Glück hat­ten. Im Gegen­satz zu unse­rer Tour auf der Ardè­che waren wir meis­tens ganz allei­ne auf dem Was­ser, nur umge­ben von Schwä­nen, Enten und Eisvögeln.

Die ers­ten zwei Näch­te haben wir gezel­tet, in der letz­ten Nacht kamen wir jedoch in einem klei­nen Land­pot der Jugend­her­ber­ge in Wye Val­ley unter. Die­se klei­ne Hüt­te, die ein wenig an eine Hob­bit­höh­le erin­nert war defi­ni­tiv ein Wil­kom­me­ner Luxus nach drei Tagen zel­ten im Regen.

Nach der Tour schlu­gen wir uns mit Taxi, Bus und Zug zu unse­rem Feri­en­haus in Saint Davis durch, wo wir noch eine Woche an den tol­len Klip­pen und am Meer ver­brin­gen konnten.

Dort hat­te ich auch etwas Zeit, mei­ne bis­her ent­stan­de­nen Bil­der fer­tig­zu­stel­len oder ihnen den letz­ten Schliff zu verpassen.

Unser letz­ter Stop waren zwei Näch­te in Lon­don, was natür­lich nie­mals rei­chen wür­de um die­se rie­si­ge Stadt zu erkun­den. Den­noch waren die Tage dort wun­der­bar, span­nend und sogar das Wet­ter gönn­te uns noch zwei letz­te Tage voll Sonnenschein. 

Der Urlaub war auf jeden Fall mal wie­der sehr gelun­gen und auch wenn ich nicht ganz so viel gezeich­net habe wie ich es ger­ne hät­te, sind glau­be ich wirk­lich eini­ge schö­ne Bil­der entstanden.

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Kräu­ter­par­tie

Kräu­ter­par­tie ist ein klei­nes Kar­ten­spiel, an dem ich in der letz­ten Zeit gear­bei­tet habe, in dem es um einen Tee­la­den geht. Ziel ist es, Tees aus ver­schie­de­nen mys­ti­schen Zuta­ten nach den Wün­schen der Kun­den und Kun­din­nen zu mischen, die den Laden auf­su­chen. Die Kar­ten sind in Acryl­far­be gemalt.

Es gibt Cha­rak­ter­kar­ten auf deren Rück­sei­te die Wün­sche der Per­son ste­hen, der Spie­ler oder die Spie­le­rin die am Zug sind müs­sen dann aus den Zuta­ten­kar­ten die sie auf der Hand haben drei Zuta­ten aussuchen.

Schließ­lich wer­den die Punk­te ermit­telt und die Spiel­fi­gur darf vor gerückt wer­den. Wer die meis­ten Punk­te sam­melt, gewinnt. Es gibt auch ver­schie­de­ne Son­der­kar­ten, die das Spiel span­nen­der machen.

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Social Grill

Einen lecke­ren Salat oder Bur­ger und dazu ein erfri­schen­des Getränk in Dänemark genie­ßen? War­um nicht beim Social Grill vorbeischauen?

2020 und 2021 hat­te ich die Mög­lich­keit, eine Rei­he an gemüt­li­chen Imbiss­stän­den in Dänemark im Raum von Kopen­ha­gen zu gestal­ten und zu illustrieren.

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Adventskalendertürchen

Ruby das Rentier

Ist die­ses Ren­tier nicht super knuf­fig? Ich wür­de so ger­ne mal wel­che sehen, in Nor­we­gen leben ja ein Paar weni­ge. Wuss­tet ihr, dass Ren­her­den die längs­ten regel­mäß­gen Wan­de­run­gen unter allen Säu­ge­trie­ren unter­neh­men? Bis zu 5000km! So, Bil­dungs­auf­trag für heu­te erfüllt, ich wün­sche euch noch einen schö­nen 4. Advent!

Die Zeich­nung, gibt sicher auch eine schö­ne last-minu­te Weih­nachts­kar­te ab, mei­ne Erlaub­nis habt ihr (:

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LLG Musi­cal Gala

Alle zwei Jah­re gibt es nor­ma­ler­wei­se ein Musi­cal der Ober­stu­fe und der Ehe­ma­li­gen an mei­ner Schu­le, die­ses Jahr ist natür­lich alles etwas anders. Aber es gibt eine digi­ta­le Musi­cal­ga­la mit ver­schie­de­nen Songs aus drei Musi­cals: Rebec­ca, Miss Sai­gon und Shrek. Bei der Auf­ga­be, die Dar­stel­ler in die Welt von Shrek ein­tau­chen zu las­sen kom­me ich ins Spiel. Mit mei­nen gemal­ten Sze­nen und den Ani­ma­tio­nen von Paul Her­mann wer­den die Dar­stel­ler der drei Songs in unter­schied­li­che Sze­nen gesetzt.

Das Ergeb­nis ist wirk­lich super gewor­den, ein gro­ßes Lob an alle Beteiligten!

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Auf­bruch in Gießen

Ein fik­ti­ves Tage­buch von Fran­zis­ka Boden­mül­ler und Bita Peze­sh­ki im Rah­men des Geschichts­wett­be­werbs des Bun­des­prä­si­den­ten 2018/19

Die neue Frau­en­be­we­gung, wel­che sich Mit­te des letz­ten Jahr­hun­derts in Deutsch­land ent­wi­ckel­te, war eine Bewe­gung, die sich für mehr Rech­te und vor allem für mehr Eman­zi­pa­ti­on der Frau­en ein­set­ze. In der Stadt Gie­ßen ent­wi­ckel­te sich in den 1970er und 1980er Jah­ren eine akti­ve Sze­ne aus Frau­en, die sich für die Gleich­be­rech­ti­gung in der Stadt und in Deutsch­land einsetzte.

Vie­le der Ideen, wel­che mehr Gleich­be­rech­ti­gung und mehr Akzep­tanz von Frau­en for­dern, ent­stan­den dadurch, dass Frau­en sich im Zuge der neu­en Frau­en­be­we­gung aus­tausch­ten und sich mit ihren Pro­ble­men auseinandersetzten.

Pas­send zum The­ma des Geschichts­wett­be­werbs 2018/19 “Kri­se, Umbruch, Auf­bruch” haben mei­ne Freun­din Bita Peze­sh­ki und ich uns krea­tiv mit dem The­ma der Frau­en­be­we­gung in Gie­ßen aus­ein­an­der­ge­setzt. Das Ergeb­nis war ein illus­trier­tes, fik­ti­ves Tage­buch wel­ches die Erleb­nis­se der Stu­den­tin Ange­li­ka von 1979–1982 beschreibt.