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Ter­ras­sen­plätz­chen

Die Ter­ras­sen­plätz­chen sind von der Zube­rei­tung her etwas unge­wöhn­lich, denn ihr benö­tigt dafür gekoch­tes Eigelb, das sorgt für eine ganz beson­de­re Kon­sis­tenz. Als klei­ner Tipp: Aus den übri­gen Eiweiß machen wir immer grü­ne Soße. Auf jeden Fall sind die­se Plätz­chen super lecker, ich kann mich an kei­ne Weih­nachts­zeit erin­nern in der wir sie nicht geba­cken haben!

But­ter, Zucker und Ei schu­mig rüh­ren. Die hart­ge­koch­ten Eigelb durch ein Sieb in die Schüs­sel strei­chen. Mehl und Zitro­nen­scha­le hin­zu­fü­gen und zu einem Teig ver­kne­ten, wenn nötig etwas Milch hin­zu­fü­gen. Den Teig eine Wei­le kalt stellen.

Je 2 oder 3 ver­schie­de­ne Grö­ßen der sel­ben Plätz­chen­form aus­ste­chen (zum Bei­spiel 3 ver­schie­den gro­ße Her­zen, Krei­se oder Blu­men) und auf ein Back­blech legen und bei 175°C hell­braun backen.

Nach dem Backen klei­ne Tür­me vom je 2 oder 3 Plätz­chen unter­schied­li­cher Grö­ße mit Mar­me­la­de aufeinandersetzen.

Plätz­chen mit Puder­zu­cker bestreuen.

… und Fer­tig! Guten Appetit

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Wal­nuss­pra­li­nen

Ja ich weiß, ges­tern gab es auch schon ein Rezept, aber ehr­lich gesagt ist das Backen (oder in die­sem Fall Pra­li­nen machen) eine der Beschäf­ti­gun­gen, die mich wäh­rend die­sem Weih­nachts-Lock­down bei Lau­ne hal­ten, viel­leicht geht es euch ja auch so. Die­se Wal­nuss­pra­li­nen sind super lecker und auch recht ein­fach, ihr könnt sie in vegan machen und man braucht kei­nen Ofen! Also, wor­auf war­tet ihr noch?

Die Apri­ko­sen klein schnei­den und in Alko­hol oder Zitro­nen­saft ein­le­gen. Das gan­ze min­des­tens eine Stun­de zie­hen lassen.

In die Mar­zi­pan­roh­mas­se Puder­zu­cker und Apri­ko­sen unterkneten.

Eine Rol­le for­men und Schei­ben abschnei­den, die Grö­ße hängt etwas von der Grö­ße eurer Wal­nüs­se ab.

Kugeln for­men und jeweils eine Wal­nuss­hälf­te in jede Kugel drücken.

Die Kuver­tü­re hacken und 2/3 in einem Was­ser­bad schmel­zen. Wenn sie geschmol­zen ist, die rest­li­che Kuver­tü­re unter­rüh­ren und das gan­ze von der Hit­ze neh­men. Glatt rüh­ren, bis sich die letz­ten Stück­chen auf­ge­löst haben.

Jede Pra­li­ne von der Unter­sei­te in die Scho­ko­la­de tau­chen, sie las­sen sich dafür gut mit den Fin­ger­spit­zen an der Wal­nuss fest­hal­ten. Die fer­ti­gen Pra­li­nen auf ein Back­pa­pier set­zen und an einem küh­len Ort trock­nen lassen.

Na dann, gutes Gelingen!

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Gebrann­te Mandeln

Die Weih­nachts­märk­te fal­len die­ses Jahr ja lei­der aus, aber das ist ein Grund mehr, mal selbst­ge­mach­te gebrann­te Man­deln aus­zu­pro­bie­ren. Die­ses Rezept ist wirk­lich super ein­fach und geht total schnell, wirk­lich einen Ver­such Wert!

Ein Back­blech mit Back­pa­pier aus­le­gen. Zucker, Was­ser, Salz und Gewürz in einer Pfan­ne erhit­zen und kochen las­sen. Die Man­deln hin­zu­ge­ben und so lan­ge rüh­ren, bis die Zucker­mas­se tro­cken und krü­me­lig wird. Dann ist das gan­ze Was­ser ver­kocht und nun kann der Zucker zu kara­mel­li­sie­ren begin­nen. Wei­ter rüh­ren, bis der Zucker wie­der flüs­sig und ein wenig dunk­ler wird (Ach­tung, je nach Gewürz ist das teil­wei­se schwer zu erken­nen) und die Man­deln wie­der glän­zend sind.

Die Man­deln auf das Back­blech geben und aus­brei­ten. Wenn sie etwas abge­kühlt sind, kann man sie auch mit den Fin­gern auseinanderbrechen.

Pro­biert es doch mal selbst aus!

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Zimt­ster­ne

Zimt­ster­ne sind ein Plätz­chen­klas­si­ker, den jeder kennt. Falls mal wie­der alles Mehl gehams­tert wur­de könnt ihr sie trotz­dem backen, sie bestehen näm­lich nur aus Man­deln. Sie kom­men ursprüng­lich aus Schwa­ben, wie auch die Hälf­te mei­ner Fami­lie und bei uns haben sie tra­di­ti­ons­ge­mäß 4 gewölb­te Zacken. Man sieht heu­te nur noch wel­che mit mehr Zacken, meis­tens 6 oder 7 aber für mich wer­den die mit 4 immer die wah­ren Zims­ter­ne sein. Kennt sonst noch jemand die­se Form?

Das Eiweiß zu einem stei­fen Schnee schla­gen und nach und nach den Puder­zu­cker hin­zu­ge­ben. 5 Ess­löf­fel der Mas­se zum bestrei­chen weg­neh­men und in einem Schäl­chen aufbewahren.

Man­deln, Zimt und etwas Zitro­nen­scha­le vor­sich­tig unter den Teig heben um nicht zu viel Luft aus dem Eischnee zu schlagen.

Den Teig auf einer mit Man­deln oder Zucker bestäub­ten Flä­che 6–7mm dick aus­rol­len, Ster­ne aus­ste­chen und auf ein Back­blech legen.

Den zurück­ge­hal­te­nen Eischnee mit etwas Rum ver­rüh­ren und damit die Ster­ne bestreichen.

Bei 150–160°C Umluft 25–30 Minu­ten backen.

Lasst es euch schmecken!

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Back­stu­be

Hier wer­den mit ein biss­chen Weih­nachts­ma­gie Buch­wei­zen-Zimt­schne­cken geba­cken, sogar vegan!

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Leb­ku­chen­plätz­chen

Leb­ku­chen gehö­ren natür­lich zu den weih­nacht­lichs­ten Plätz­chen, man­che lie­ben sie und man­che has­sen sie, ich ten­die­re eher zu letz­te­rem. Die­ses Rezept gibt 4 Ble­che Plätz­chen, man kann sie super auch in vegan backen. Am schöns­ten fin­de ich sie, wenn man nur weni­ge, klas­si­sche For­men aus­sticht und die­se dann nicht kom­plett mit dem Zucker­guss über­zieht, son­dern Mus­ter drauf zeich­net, wie klei­ne Ornamente.

Honig/Ahornsirup, Zucker, Milch/Wasser und Mar­ga­ri­ne lang­sam erwär­men, bis alles geschmol­zen ist. In eine Rühr­schüs­sel geben und kalt stel­len. Unter die fast erkal­te­te Mas­se die Gewür­ze, Kakao, Stär­ke, Back­pul­ver und die Hälf­te des Mehls rüh­ren. Den Rest des Mehls ein­kne­ten, den Teig eine Wei­le kalt stellen.

Den Teig etwa 1/2 cm dick aus­rol­len, die For­men aus­ste­chen und auf ein mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes, oder gefet­te­tes Blech legen. Man kann die Plätz­chen auch zum Auf­hän­gen, also zum Bei­spiel als Christ­baum­schmuck ver­wen­den, dafür muss man nur ein klei­nes Loch am Rand hineinstechen.

Wenn mög­lich vor dem Backen kurz an einem kal­ten Ort, zum Bei­spiel drau­ßen küh­len und dann bei 175–200°C Umluft backen.

Aus Puder­zu­cker und Was­ser (even­tu­ell mit etwas Vanil­le­ex­trakt oder ande­rem Aro­ma) eine Zucker­gla­sur her­stel­len, nach belie­ben ein­fär­ben und die Plätz­chen verzieren.

Fro­hes Verzieren!

Und zu die­sem Rezept gibt es noch einen klei­nen Bonus: Ein Geschenk­pa­pier zum run­ter­la­den! Ihr könnt es für klei­ne­re Geschen­ke, Kar­ten oder sons­ti­ge Pro­jek­te aus­dru­cken, wenn ihr Lust habt (:

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Fin­ger­go­lat­schen

Der Name die­ser Plätz­chen klingt viel­leicht etwas lus­tig aber glaubt mir, sie sind super lecker. Das Rezept ist auch super geeig­net, um die Plätz­chen mit Kin­dern zu backen denn ich habe es frü­her geliebt, mit mei­nem Dau­men die Löcher in den Teig zu drücken.

Mar­ga­ri­ne und Zucker mit einem Rühr­ge­rät oder Schnee­be­sen ver­mi­xen, dann das Ei und etwas Zitro­nen­saft unter­rüh­ren. Das Mehl hin­zu­ge­ben und unter­kne­ten. Den Teig eine Wei­le kalt stellen.

Mit den Hän­den klei­ne Kugeln for­men und auf einem Back­blech vetrei­len. Jede Teig­ku­gel mit dem Fin­ger leicht eindrücken.

Das Eigelb ver­rüh­ren und die Gloat­schen damit bestreichen.

Die Mul­den mit Mar­me­la­de fül­len. Zuletzt die Man­deln hacken und auf den Rän­dern der Plätz­chen verteilen.

Im Vor­ge­heiz­ten Back­ofen 10 Minu­ten bei 175°C Umluft gold­braun backen.

Viel Spaß beim Backen und Genießen!